GALLENGANG-STENTS

IMMER DIE IDEALE LÖSUNG

Gallengang Kurzdraht

Mit den biliären Stents von MICRO-TECH treffen Sie die ideale Wahl für die Überbrückung von Stenosen in den Gallengängen. Die hohe Expansionskraft des Nitinolgeflechts gewährleistet eine exzellente Lagestabilität. Die widerstandsfähige Ummantelung verhindert das Einwachsen von Gewebe. Das Sortiment umfasst zwei Stentlinien und bietet für jeden Bedarf eine erstklassige Lösung: die Classic-Line und die Platinum-Line. Die umfangreiche Platinum-Line zeichnet sich vor allem durch die außergewöhnlich hohe Röntgendichte aus.

BESONDERE EIGENSCHAFTEN

  • Selbst-expandierend
  • Erhältlich als TTS und PTCD
  • Classic- und Platinum-Line
  • Nitinolgeflecht mit atraumatischen Enden
  • Freisetzung unter endoskopischer Sicht
  • Enorme Lagestabilität
  • Widerstandsfähige und elastische Ummantelung
  • Hohe Röntgendichte
  • Führungsdrahtgängig bis zu 0,035 inch
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GALLENGANG-STENTS-befund1

Entfernung des Einführbestecks

GALLENGANG-STENTS-befund2

Endoskopische Lagekontrolle

GALLENGANG-STENTS-radio

Freigesetzter Stent

CLASSIC-LINE. ERSTE WAHL BEI JEDEM EINSATZ

Die Classic-Line eignet sich hervorragend bei Standardeingriffen. Mit den beiden unterschiedlichen Ausrichtungen TTS und PTCD kommt sie allen Anforderungen perfekt nach. Alle Stents sind aus hochflexiblem Nitinoldraht gefertigt. Zehn zusätzliche Röntgenmarkierungen verleihen den Stents der Classic-Line eine gute Sichtbarkeit unter Durchleuchtung. Das Sortiment umfasst partiell und nicht ummantelte Stents.

PTCD FÜR PERKUTANE ZUGÄNGE

Bei therapeutischen Eingriffen im Gallengang ist es möglich, dass der transpapilläre Zugang nicht durchführbar ist. Für diesen Fall bietet MICRO-TECH mit den PTCD-Systemen (Perkutane Transhepatische Cholangio Drainage) die ideale Lösung.

TTS STENTS FÜR ROUTINE-EINGRIFFE

Zur Auswahl stehen nicht ummantelte sowie partiell ummantelte Gallengang-Stents in jeweils drei verschiedenen Längen. Alle Stents können durch den Arbeitskanal des Duodenoskops über den liegenden Führungsdraht gelegt werden (TTS – through-the-scope).

EINFÜHRSYSTEM FÜR EXAKTE FREISETZUNG

Weitere Röntgenmarkierungen auf dem Einführsystem an seinem distalen Ende und am Ende des Pusherkatheters helfen zusätzlich bei der Orientierung. Im endoskopischen Bild lässt sich das Ende des Pusherkatheters eindeutig und leicht vom proximalen Ende des Stents unterscheiden. Die permanente visuelle endoskopische Kontrolle des proximalen Stentendes erleichtert die exakte Freisetzung des Stents erheblich.

ZEHN RÖNTGENMARKIERUNGEN AUS PLATIN

Für eine bessere Röntgensichtbarkeit verfügt jeder Stent über insgesamt zehn Röntgenmarkierungen: je vier Röntgenmarkierungen an den Enden und zwei in der Mitte des Stents. Die beiden mittleren Röntgenmarkierungen gewährleisten während der Stentlegung eine optimale Lagekontrolle des Stents.

SPEZIFIKATIONEN

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